Freischreiberei

  • Im Schlummer der Stille,lege ich mich sanft hernieder,finde Frage und Antwort,so gleich nur wieder. Was mich so berührt,nur sanft aufweckt,ist weises Wort,das ich neu entdeckt. Im Raum der Stille,finde ich mich leicht zurecht,zwitschert keine Zille,die mich aufweckt. Ich schlafe nicht,träum nicht mal,zeichne kleines Gedicht,im innersten Hall. Hörend nach Innen,find ich die Kunst der Worte,tue manchmal…

  • Die Wahrheit,Ist die eine an Reine,die niemals schweigt. Sie ist ein Wust an Worten,der verschiedensten Sorten,ein Meer an Gedicht,das nichtig nicht wichtig ist. Was Du hast vergessen,niemals zu messen,an das sie erinnert Dich,wiegt sanft im Du das mich. Sie kann Dir lobpreisen,hart Dich schelten,auf tiefsten und höchsten Reigen,sie alleine kann gelten. Wer sie kennt,will sie…

  • Den Worten, ist eine Macht, eine Reinheit, die dem Ursprung entspringt. Wer hören kann, mit dem sprechen sie. Wer spricht, nur den nimmt man wahr. Worte, sind vom Ursprungs Sein, wie sollte es anders sein, gänzlich und ganz nur rein. Es ist die Intention, die wählt und ergibt, Zweck und Nutzen, in die Welt raus…

  • Im Wust der Gedanken,trubeln Ideen umher,explodieren und bilden,und haben so ihre eigene Aufmerksamkeit. Sie zerren und schicken,den Verstand in unendliche Höhen,als auch die tiefsten Tiefen,der freischaffenden Kreativität. Was kommt,das weiß man nicht.Was wird,ist Idee an tausend Funken. So bildet sich Neues,was es noch nie gab,findet die kleine Muße,des sprechenden Grab. Das Chaos,es spricht zu uns,wer…

  • Am Morgen der Träume,schickt es mich auf Wege,auf Abwege,der noch verwirrten Gedanken. Ich weiß nicht,was kommen mag.Erahne nicht mal,was geschehen kann. Und doch,da bin ich voll des Mutes,voll der Hoffnungund positiver Gedanken. Es ist,keine Übung,keine Kunst,für wahr,die Arme zu öffnen,zu empfangen,was Tag,der Morgen,bietet dar. Wie die Zukunft mir eröffnet,das Schicksal präsentiert,so ergibt sich ein Weg,in…

  • Ich sehe Dich und du schaust mir zu. So bin ich die eins und die zwei bist Du. Eine simple Gleichung aus zweien, die das Ergebnis des Einen hat, des Vollkommenen, des Ganzen, des Einzigen. So bist einer Muse gleich, die mich antreibt, in die Zeilen schickt, auf dass eine Seele ihr Lied malen, definieren…

  • Vieles, Weniges, Alles. Zu Beginn, als auch Ende, da ist’s des Gleich. <<>> Weißt alles, so brauchst es nicht. Weißt nichts, so stört es kaum. <<>> So ist der manchen Reise nur Widerkehr, zu des Beginnes ersten Schrittes. Manch Weg muss nicht gegangen werden, und mancher nur doch, um des Nichtgehens Sinn zu erkennen. (Aus…

  • Dein Spiegel, der bin ich, der bist Du. <<>> Blickend, da findest Du mich, suchend, da fühlst Du mich. <<>> Erkenne, Begreife, das sehend, Du niemals verstehst, Dass dem Herzen, zu Zweien, im Bilde getrennt, am Grunde nur Eines ist. <<>> So siehe die Seele, die dem Spiegel entspringt, lausche den Tönen, ertaste ihrer Form.…

  • Knüpfende Wesenart, des Menschen Sein, kleinlichst an Existenz, grenzend in Geistes Ergreifen. <<>> Der Wahrheiten Grund, bar an Welten Linien, bar an Wirklichkeits Last, fern der Systemen Ordnung. <<>> So ist dem Ziele nur gleich, dem Nichtse zugetan, als einzig begreifendes, Ergreifen gebärend zu formen. <<>> Braucht Wahrheit, Form, Gestalt, einfachstes Wort. <<>> Niemals es…

  • Ohne Moral, der Begrenzung nur fremd, nur der Zeilen an Schrift, an Blättern, gebunden, so ist`s mit dem Schreiben, der Wust an Worterei, der Erfüllung einer Qual, des Durstes niemals stillenden Hungers, der antreibt, zwängt, formt, kritzelnd im Tanze der webenden Finger, des Geschichtes Traum, des Gefühles Strophen, hinaus, darauf, auf des Weißes Blank, in…

  • Man kann sein Herz nun mal nicht zweimal verschenken, man hat ganz simpel nur Eines.   Umso besser … kann es nur werden. In Einzigartigkeit gepaart, bleibt einem Paare aus Zweien, nur das Eine. So zwei schlagend, sich knüpfen um zu finden, so mag man das Finden schon als Verknüpfen sehen, auf dass die Kette…

  • Wer des Schweigens sich verschuldet, ist des Wissens Henker, der Welten Sklave, der Seelen Henker, des Reinen in Würdigkeit verloren. Sprechend findet man nicht die Worte, weniger Schrift, keine Zeilen, nur des einen Taktes, der Blut in Sprechendes zu wandeln vermag. [TABS_R id=16687]

  • Lieben um der Träume Willen und träumen um der Liebe Willen. Denn nur des Geistes Freiheit, des Innerstens Flügel, vermögen es in unendliche Weiten zu heben. In eine Ewigkeit, die im ewigen Strudel des Jetztes, im stehenden Schein des was kommt, eine Ewigkeit, des Paradieses, des Traumes, im Gemälde des Lebens zeichnet.

  • Suchen wir, die Knospen des Lichtes in der untergehenden Sonne. Suchen wir, den Schatten in ihrem Angesicht, am Zentrum eines Zenites. Begründen wir, die Wahrheit in einem Wort und reihen Floskeln zu Zeilen an Thesen. Begründen wir, was erschaffen ohne Verstand, sich selber erklären muss.   Laufen wir, zum Ende der Welt, berühren den Horizont…

  • Frag mein Herz, ob es den Takt verlieren will. Frag die Seele, ob sie die Flügel bereits verloren hat. Frag mein Ich, ob es zu Sein vergessen hat. Frag den Atem, ob er des Odems eines Lebens müde ist.   Frag der Welten Kraft, ob des Drehens nun Ende ist. Frag die Natur, ob der…

  • Sucht Liebe, Erfüllung, sich selbst, im Anderen, so können sich sehr wohl Zweie bilden, aber niemals zur Einigkeit verschmilzen.   Sucht sie Leidenschaft, sucht sie den Körper in Lust zu einen, so ist`s auch damit niemals nie falsch, nur tötet dies Reinheit, ihre schlichte Botschaft, im Hunger von zwei Körpern, nicht mehr Seelen, die sprechend,…

  • Den Himmel,ihn nur schenk ich Dir.Deinem Sein,dem Ich,Schwingender Essenz des Werdens. Lerne,Freiheit,Begreifen,Ergreifen. Nutzend,des ewigen Feuers,Der eigenen Allmacht,Des reinsten Scheins, Ist der Himmel,Dein Tor,Dein Pfad,Zur eigenen Freiheit.[TABS_R id=16687]

  • Wir versuchen nicht,Wir machen.Wir überlegen nicht,Wir wissen.Wir suchen nicht,Wir finden. Wer werden will,Der ist’s bereits. Wer handelt,Der tut,Und am Ende ist jedes Schaffen,Die Bildung des eigenen Seins. Suche keinen Weg,Komme an,Ohne den ersten,Ohne den letzten der Schritte. [TABS_R id=16687]

  • Die Kunst zu “Glauben”,ist weniger nur,eine Frage des Wissens,des reinen Verstandes. Es ist eine Entscheidung,willentliches nur,annehmen,akzeptieren. Was man ist,das Ich wird,und gewählter Pfad des Selbst,nur formt. Werde Du,zu Deinem Ich,die Welt wird es ändernd,akzeptieren müssen. Dein Ich,Dein Du,es ist Schwingung,wie die Welt den Hall nur bildet. Drum Glaube,an Dein Ich,Dein Alles,und breite aus, was fliegen…

  • Raum,als auch Schatten,Zeit,und sein Fluss. Sind niemals,Gefängnis,Der Enge Ketten,Des Endenden Himmels. Simple Potential,das genutzt,geformt,erschaffen werden will.(Aus dem Jahre 2012 Copyright by me 🙂 ) [TABS_R id=16687]