Mensch

  • Eine Kurzgeschichte Eine Geschichte über Fremdheit, Neuanfang und die Suche nach dem eigenen Platz in einer unbekannten Welt — Der Riss in der Realität war kaum größer als ein Nadelstich, als Azramon hindurchglitt. Ein kurzes Flimmern in der Luft, ein leises Zischen wie von verbranntem Schwefel – niemand bemerkte die Ankunft des Fremden an jenem…

  • Einleitung Die Freiheit des Geistes ist ein Konzept, das in verschiedenen Kulturen und Philosophien eine zentrale Rolle spielt. Sie bezieht sich auf die Fähigkeit, unabhängig zu denken, eigene Überzeugungen zu bilden und sich von äußeren Zwängen zu befreien. In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Dimensionen der geistigen Freiheit erkunden, ihre Bedeutung für das individuelle…

  • Manchmal fragen wir uns, warum wir weitermachen, warum wir nicht einfach aufgeben und aufhören zu kämpfen. Jeder Tag ist ein eigener Kampf, hat man ein Laster, das man mit sich herumträgt, dann sowieso. Auf der Arbeit, privat, in der Familie, es ist eigentlich egal, wo wir schwer an uns zu tragen haben. Das Umfeld ist…

  • Wer weiß denn, was wir eines Tages werden sein. Was uns in der Zukunft erwartet. Sicher können wir vorausberechnen, aber meistens ist es so, dass die Gegenwart und ihre Wirklichkeit Einfluss auf unsere Realität nehmen und alles verändern, was wir so schön vorbereiten. Wir sind so etwas wie Sklaven der Zustände. Marionetten, die herumgescheucht werden…

  • Wird man wahrgenommen, dann kann man auf zweierlei Weise damit umgehen. Entweder versteckt man sich, um keines Blickes Schau mehr zu tragen. Oder man plustert sich auf und zeigt jede Feder des prächtigen Gefieders. Wie auch immer man damit umgeht, ist mit nichten wichtig. Es zeigt nur die innere Wahrheit, das Selbstbewusstsein, das wir tragen…

  • Nachts sind alle Katzen grau. Und die Objektivität im Dunkel verschwimmt zu der eigenen Sicht der Meinung. Die Nacht ist der Ort, der Hort, der alles dankbar in das Grau der Gleichheit taucht. Was einem Nachts als Wichtiges erscheint, das muss es zu Tage nicht sein. Wenn die Welt schweigt, da sie im Schlummer der…

  • Die Nacht ist so ruhig, wie in meiner Seele ein Feuer brennt. Das mich nicht verzehrt, vielleicht auch nur antreibt? Die Sehnsucht nach Größerem als es das bloße kleinliche Alltagsleben verspricht. Ich suche die Unendlichkeit der Träume zu ergründen. Den Horizont der Allmöglichkeit zu streifen. Und vielleicht auch nur forsche ich nach einem Sinn für…

  • Freie Zeit ist etwas Schönes. Wenn man sie gewinnbringend nutzen kann. Das Kosten und Nutzen Denken ist so tief in unserem Innern verewigt, dass wir fast alles nach ihm bewerten. Dabei liegt der wahre Wert von Dingen, nicht in ihrem materiellen Wert, sondern davon wie viel es uns innerlich wert ist. Es hat keinen realen…

  • Mein Fenster zu dieser, der unseren Welt besteht, eingetränkt von Emotionen, in zwei kleinen Glaskugeln, die manchmal verwirrt hin und her switchen. Ich sehe diese Weltkugel durch meine beschränkten Bahnen meines Alttages. Ich vermisse viel Fremdes, denn all das was mir begegnet ist fast schon altbekannt. Zu sehr hat mich der graue Alltag eingekerkert, als…

  • Wenn etwas einfach ist, dann ist es meistens der Mühe nicht wert. Erst wenn es schwierig wird, verdienen wir uns in der Tatkraft etwas. Wir werden belohnt für unsere Anstrengung. Manchmal wissen wir, was uns als Belohnung erwartet, im anderen Mal hoffen wir auf etwas, nur um dann doch was Anderes zu bekommen. Belohnungen sind…

  • Ich blogge ja nur, wenn ich mich dazu fühle. Das ist wohl auch der Grund, warum hier nur in unregelmäßigen Abständen etwas erscheint. Man möge es mir entschuldigen. Denn erzwingt man es auf egal welche Weise auch immer, dann macht es keinen Spaß und ebenso kommt dann nur Bockmist dabei heraus. Außerdem mache ich es…

  • Wir wachsen mit jeder Aufgabe, ob wir uns sie jetzt selber aussuchen oder sie uns auch auferlegt wird. Jede Schwierigkeit, die wir meistern, schleift unser Selbst ab, bis wir zum bestmöglichen unseres Seins herangewachsen sind. Genau deswegen müssen wir nicht dankbar für Hindernisse sein, aber wir erkennen ihren Nutzen an, auch wenn er sich uns…

  • In einer Welt, die von Plänen, Erwartungen und gesellschaftlichen Normen geprägt ist, scheint das Leben ohne Skript fast wie ein rebellischer Akt. Doch was bedeutet es wirklich, den eigenen Weg zu gehen? Ist es Mut oder Wahnsinn, sich von vorgefertigten Lebensentwürfen zu lösen? Und wie können wir lernen, unser Leben authentisch und selbstbestimmt zu gestalten?…

  • Ich mag ja keine Probleme. Ich will es einfach und unkompliziert. Immer gleich, vielleicht auch eintönig. Das macht mir nichts aus. Nur keine Komplikationen, die meinen Gehirnschmalz fordern. Ich will seicht durch dieses Leben gleiten und allen Problemen aus dem Weg gehen. Natürlich dient mir mein Leben nur so nicht damit. Es kommen immer irgendwelche…

  • Noch sind meine Gedanken leer. Ich hoffe sie beim Schreiben selber mit einem Strang zu füllen, der sich in Weiterverkettung zu einer Botschaft bildet. Ich bin vor kurzem erst nach Hause gekommen von der Arbeit. Es war sehr stressig, das sind Montage, vor allem in der Frühschicht, immer. Aber wir leisten unseren Teil, geben unser…

  • Wir können was wir sollen. Aber selten sollen wir auch das, was wir wollen. So knechtet der Zwang aus äußeren Einflüssen unser Ich. Pfeilt es ab, schickt es hoch als auch herunter und lässt uns nie zur Ruhe kommen. Denn diese unsere Welt steht niemals still. Sie bewegt sich unabänderlich weiter und so tun es…

  • Gerade erst, ist die Nacht vorbei. Obwohl das so nicht stimmt. Denn es ist noch früh Morgens, draußen ist es noch dunkel und der müde Tag hat langsam begonnen. Was heute alles passieren wird, das wissen wir noch nicht. Aber wir hoffen, dass die Gemütlichkeit ihren Wert verliehen bekommt. Denn zu viel Aufregung, zu viel…

  • Ich streife durch mein Leben, wie der Wanderer auf eigenem Pfad. Ich weiß selber nicht, was ich noch vom Leben erwarte, erwarten darf. Erfolg, Ruhm, viel Geld? Mittlerweile bin ich zu alt dafür, noch mich nach so etwas zu sehnen oder es als einziges Ziel mir zu definieren. Um so älter man wird, um so…

  • Wir können von der Welt an für sich so nicht sprechen, denn sie alleine ist nichts als ein kreiselnder Planet. Gerade das nur, nun mal objektiv betrachtet, ist an für sich irrelevant. Widmen wir uns diesmal dem Subjektiven zu, wenn auch gleich die Worte nur immer malen und kreiseln und dennoch manchmal, ganz selten, in…

  • Die tosenden Gedanken verkünden im Brausen nicht nur eine Wahrheit. Sie formen These und Wahrscheinlichkeit und bilden das erste Portal in eine mögliche Zukunft. Erst das Folgen des ausgetrampelten Pfades erhebt zum Bestand und ergibt letztendlich die schöne Gegenwart. So hören wir die Worte mancher Wahrheit, manchmal auch reine Lüge und dürfen auf ewig nur…