Lyrics
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Im trauten Heim des ewgen Schein, da finde ich meine eigene Glückseligkeit. Was ich hab, scheinbar besitz, ist mein, und doch kein Sein, als kleine Last eigener Besessenheit, die Lust auf mehr nur rein versklavt. So bleib ich Sein, kleinlichstes Mein, das die geadelte Sekunde nutzt, Und niemals nie in Freiheit hetzt. Denn was ich…
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Gedanken sind Anfang,Worte das Tor,Aber die Handlung alleine erschafft,die erwachten Träume. Gleichung gebraucht Beweis, Leben nutzt den Atem,Wissen ergründet Macht,Veränderung gebiert alleine Tat. Wenn alles gesprochen, Geteilt was wissend gefunden,Dann ist’s nicht mehr der Stimme,Sondern allein,Begreifendes Handeln.
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Am Morgen der Träume, schickt es mich auf Wege, auf Abwege, der noch verwirrten Gedanken. Ich weiß nicht, was kommen mag. Erahne nicht mal, was geschehen kann. Und doch, da bin ich voll des Mutes, voll der Hoffnung und positiver Gedanken. Es ist, keine Übung, keine Kunst, für wahr, die Arme zu öffnen, zu empfangen,…
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Der Zweifel, er nagt, er frisst und krempelt Dich um. Nicht genug, gut genug, zu wenig, und miserabel. Der Zweifel, er führt, geleitet, zur kleinen Wahrheit. Über Dich, Dein Können, Möglichkeit, Potential. In Leistungsdruck, der Gesellschaft des immer Besseren, treibt es dich an, schickt dich rauf als auch runter. Gesund ist es, sich selbst zu…
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Sei Verführung, auf dass ich voller Lust die Sünde sein darf.Sei meine Unschuld, dass ich der Ideale nicht fürchte.Sei der Spiegel, der mein Sollen, nicht mein Sein mir zeigt.So werde auch ich das Dein, das sich dem Mich verschrieben ein Dich bildet.Zum Zweie im Einen, dass dennoch nie Eins wird.Im Spiele aber des Findens, Aufgabe,…
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Ich fliege hinauf, als auch hinunter, drauf und drunter hoch und runter. Durch die Wüste der Traumlandschaft, durch die Brandung wechselnder Gefühle, durch die Färbung des ureigenen Innern, durch die Ängste und Freude. Begleitet durch Worte, fremden Ursprungs, kristallklarer eigener Gedanken, und die tiefsten Wahrheiten dazu. So treibt es mich an die…
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Im Blick allein, da endet Wirklichkeit, beginnt ein Traum, der Tor, als auch Flügel, in des Himmels Weiten, der Herzen Seele, streuend nur neu formt. Dem Blicke ist die Sekunde, der Zukunft die Ewigkeit, im schaffenden Sein, erfassten Traume zu bilden. Aber was, wenn nie erblickt? Was, Wenn nie gesehen? Was, wenn niemals…
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Ich würde Vieles, Anders machen, Besser, Treffender. Würde die richtigen Entscheidungen treffen, da ich das Ergebnis bereits kennen würde. Würde das Dauern einer Gegenwart aushalten, da ich den Preis bereits schauen durfte. Ich würde mir den Zauber der Überraschung nehmen, da ich das Ende bereits spoilerte. Würde Sechser im Lotto abräumen, und bemerken,…
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Der Verstand, er wählte, der Rest musste folgen. Logik, Werte, Vernunft und Moral, ein Richtwert für den Weg der Zukunft. Ein Tag, dann Mehrere und die Nächte schwanden. Kein Schlaf, der noch erholte. Kein Geschmack, der noch erfrischte. Ein fades Farbenspiel verewigt in jedem der Sinne. Die größte Stärke, nun benutzt, Überlegungen, Querverweise…
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Vertrauen, Das eine Wort, Mit großer Bedeutung. Erst in Tat, Manchmal Beweis, Da erst lernen, Begreifen, Verstehen, Wir in einfach Moment, Was wirklich ihre Stärke offenbart. Es ist dem Lassen, Manchmal dem Tun, Dem Glauben in Menschen, Dem simplen Hingeben, Dem Fallenlassen, Dem Wissen, Dass auffangend der Lohn sich erst nur zeigt. …
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Zeitlos,Ist Zeiten Geflecht,Minuten Takt,Stunden Last. So sagt’s das Herz,Widerspricht Verstand.So ist als dann,Wissen nur kein Garant. Ist’s dem Fühlen,Dem Fehlen an Zeit,So ist das Wühlen,Des Innern so weit. In Tiefe,Ebbe an Stromes Grund,In weites Schwingen an Innern Schlund,So geht’s hinab,Hinauf,So dann. Zeitlos,Ist eine Zeit,Die keiner Bedarf,Als Erlebens Augenblick. [TABS_R id=16687]
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Die Kunst der Zweisamkeit, Nicht einsam, Nicht rein zweisam, Zusammen dagegen zwei einmal. Denn was suchend sich findet, Öfter vom Schicksal gepaart, Das bildet das Zwei aus einem, Das Eine aus Zweien. Wie das Meer im Sonnenuntergang, Edelstes Anlitz nur zusammen präsentiert, So tun es zwei fortan nur ebenso. Leuchten, Lieben, Freuen,…
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Die Natur Sie spricht mit uns. Mal lauter, Mal leiser. Im bewegten Blatt, das knisternd sich im Winde dreht. Im lauten Rauschen, das blasend die Welt umdreht. Es zwitschert dort, in höchsten Höhen. Es bellt dann hier, am Grund hernieder. Wer lauscht, nur der kann hören, was Natur anspricht, im Frieden des…
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Ich hab Dich und Du hast mich. Wir können nicht ohne einander, voneinander, lassen oder gar aufhören. So bist Du eine Sucht, dem Namen nach, eine Lust, die keinen Genuss macht. Ich wäre gerne ohne Dich, und Du ohne mich? Wohin dann mit dem Geld? Ich kaufe mir die ganze Welt. Reichtümer…
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Wir sind nah, körperlich, geistig, in dieser Begegnung. Wir schmiegen uns, aneinander, nebeneinander, in schützender Umarmung. Wir sind zwei, die eins sein sollten. Und in dieser Sekunde, erfüllen wir der Bestimmungs Zweck. Die Welt da draußen, sie betrifft uns nicht. Zieht an uns vorbei, streift die Ewigkeit der Seelen, wie der Windhauch…
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Im Dunkel der Nacht, da treibt es mich umher, im schnellen Schritt, doch ohne Hast. Ich suche nichts, und finde gleich für wahr, zu später Stunde, die Stille oh ja. So strömen die Autos, auf Straßen im Dunst, im Nebel des leichten Regens, gen Heim und Heimat. Mich aber treibt es, in…
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Wenn Keiner des Kämpfens, jemals geübt, so gäbe es keine Waffen, kein Schlachten, kein Töten. So glaubt man es, so will man es sehen. Doch Waffen, ein Jeder nur trägt sie im Innern. Finster, Verschlingend und voller Habgier. So gibt’s die Waffen, So gibt’s auch eben nur Täter, die suhlend dem Dunkel nur…
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In den Gedanken sind wir frei, ungebunden, ohne jegliche Beschränkung. Ein Tor nur, eine unverschlossene Tür, ein Portal, das zum Eintritt einlädt. Wir fliegen, losgelöst, in den Weiten des Himmels. Fernab vom Boden, nahe an den sanften Kissen, in die wir uns betten. Sie säuseln, sie treiben, weiß und hauchdünn, einer Decke…
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Denn die Liebe, Sie ist einfach nur. Ist Dir kalt, So wärmt sie Dich. Ist Dir warm, So kühlt sie Dich. Bist Du eingeengt, So schenkt sie Dir Freiheit. Bist Du verloren, ohne Halt, So schenkt sie Dir Umarmung. Denn die Liebe, Sie ist einfach nur, Ein Band, Das niemals kettet und doch…
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Eine Sekunde Zärtlichkeit, Das ist Moment, Das ist Augenblick, Das ist Berührung, Sanfte Empfindung. Es ist das Streichen des Blattes, Über Sees Oberfläche. Es ist der Flügelschlag des Marienkäfers im Sonnenschein. Eine Sekunde Zärtlichkeit, So gering, So winzig klein, Und doch, Da kann es alles sein. Wer fühlt, Empfindet. Wer schaut, Nur…