Selbst
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Liebende Worte sind der Kreativität Untertan. Nehmen wir das Lieben aber als Sturm, als Wust der Leidenschaft, der antreibt kreativ zu erschaffen, so ist es dem Feuer gleich, der den Phönix aus der Asche erhebt. Das wunderbare Geheimnis daran, was es nicht zu entdecken, zu lernen, als simpel zu verinnerlichen gilt, ist, dass das Feuer,…
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Ich setze mich an den blinkenden Cursor auf dem weißen virtuellen Blatt Papier. Male den Moment, die Sekunde, meines inneren Erlebens. Wissend, dass es noch keiner lesen wird. Denn dieser kleine Blog hier ist erst 5 Stunden alt. Und er will jetzt erst einmal gefüllt werden mit Worten, mit Gedanken, mit Freischreiberei, mit einem Hauch…
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Alles, was wir beginnen, tun wir erst einmal alleine. Wir setzen uns mit eigener Motivation an ein Projekt. Wir wissen zu Anfang nicht, was daraus erwachsen möge. Wir haben eine Hoffnung, eine virtuelle Vorstellung im Verstand.Was aber dann Bestand in der Zukunft bildet, was eigene Realität, um unser Schaffen egal welcher Art, erschafft, das können…
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Es ist Morgens. Nicht mehr früh morgens, aber anhand der Zeit, die ich gestern wach war, ist es noch relativ betrachtet sehr früh. Noch spüre ich den Nachhall der Träume in mir. Verrückte Welten abseits jeder Normalität, die ich betreten durfte. Mal mehr, mal weniger, erinnere ich mich noch. Ich weiß, dass ich alles schaffen…
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In all ihrer Pracht steht sie im grellen Licht der Unschuld. Sie sonnt sich darin, und lockt all die zarten Wesen der Natur an. Denn wie die Motten zum Licht werden sie von ihr angezogen. Ihre Flügel breiten sich prächtig hinter ihrem Rücken aus. Ihr Blick, ihre Miene strahlt die Freundlichkeit der Reinheit aus. Sie…
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Es ist keine Kunst, man selbst zu sein, wenn einen niemand beachtet. Im grauen Kämmerlein einem DaSein zu fristen, fernab jeden Lichtes und jeder menschlichen Regung. Interessant wird es erst, wenn man als das wahrgenommen wird, das man im Innersten wirklich ist. Die Kunst ist nicht, sich zu verstecken, als vielmehr im passenden Rahmen sich…
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Zerrissen, zwischen was Tun oder schlafen Gesplittet, In Hoffnung auf Erlösung und die eigene Verdammung Aufgeteilt, in Träume, Hoffnung und die dunklen Züge des Vergessens Gefangen, zwischen Genie und Wahnsinn Ich sitze, in der Dunkelheit und ich fröne dem eigenen Licht Die Dämonen der Einsamkeit flüstern mit wispernden Stimmen die Zweifel der eigenen Schwäche. Sie…
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Lärm, egal welches Ursprungs, beherbergt die ureigene Macht, uns abzulenken. Uns mit gewaltiger Macht zu umspülen, wegzuspülen, von dem leisen Zentrum unseres eigenen Innern. Denn jeder Ton, ob nun fremd oder von uns selbst ausgelöst, gleicht dem ersten Stein einer Lawine. Einmal losgetreten, folgt die Resonanz in uns selbst als auch in Fremdkörpern. Andere Menschen,…