Gedicht

  • Es gibt Momente im Leben, die uns den Atem rauben, Augenblicke, die sich in unser Herz brennen und uns für immer verändern. Die Liebe auf den ersten Blick ist eines dieser seltenen Wunder, die wir kaum erklären können. Sie ist wie ein Blitzschlag, der die Dunkelheit erhellt und uns zeigt, dass Magie existiert. In diesem…

  • (Aus den Schatten der Unsterblichkeit) Dreihundert Winter sah ich zieh’n,Die Zeit, sie eilt an mir dahin.In dunkler Nacht, im Mondenschein,Muss ich ein ewig Wandrer sein. Das warme Blut in fremden Adern,Lässt mich mit meinem Schicksal hadern.Ein Fluch, der niemals von mir weicht,Der durch die Jahrhunderte schleicht. Die Menschen kommen, Menschen geh’n,Ich muss sie alle sterben…

  • Welch süßer Schmerz durchdringt die Brust,Von Sehnsucht schwer, voll Liebeslust!Des Herzens wilde MelodeiMacht meine Seele wieder frei. O holdes Antlitz, sanft und rein,Dein Blick dringt tief ins Herz hinein.Gleich Sternen in der dunklen Nacht,Hast du mein Innerstes entfacht. Was ist der Liebe tiefster Sinn?Sie nimmt mir allen Mut dahin,Doch schenkt sie Flügel meinem Geist,Der mich…

  • Der Verstand, er wählte, der Rest musste folgen. Logik, Werte, Vernunft und Moral, ein Richtwert für den Weg der Zukunft.   Ein Tag, dann Mehrere und die Nächte schwanden. Kein Schlaf, der noch erholte. Kein Geschmack, der noch erfrischte. Ein fades Farbenspiel verewigt in jedem der Sinne.   Die größte Stärke, nun benutzt, Überlegungen, Querverweise…

  • Vertrauen, Das eine Wort, Mit großer Bedeutung.   Erst in Tat, Manchmal Beweis, Da erst lernen, Begreifen, Verstehen, Wir in einfach Moment, Was wirklich ihre Stärke offenbart.   Es ist dem Lassen, Manchmal dem Tun, Dem Glauben in Menschen, Dem simplen Hingeben, Dem Fallenlassen, Dem Wissen, Dass auffangend der Lohn sich erst nur zeigt.  …

  • Im Schlummer der Stille,lege ich mich sanft hernieder,finde Frage und Antwort,so gleich nur wieder. Was mich so berührt,nur sanft aufweckt,ist weises Wort,das ich neu entdeckt. Im Raum der Stille,finde ich mich leicht zurecht,zwitschert keine Zille,die mich aufweckt. Ich schlafe nicht,träum nicht mal,zeichne kleines Gedicht,im innersten Hall. Hörend nach Innen,find ich die Kunst der Worte,tue manchmal…

  • Glaube,an deine Träume, bis die Wirklichkeit sie Dir im unnachgiebigem Zeitfluss nimmt.Liebe,bis die Schmerzen sie Dir wieder nehmen werden.Lebe,bis im Irgendwann nur noch Deine Knochen übrig bleiben. Vergänglich sind wir und doch gefesselt an einen Geist, der nach dem Großen strebend, sich mit krampfenden Händen nur selber zu Grunde richtet. Das Licht wollen wir greifen,Die…

  • Wenn ich bluten kann, dann nur mit dem Strom des Herzens.Wenn ich weinen kann, dann sind es die Bäche der Gefühle.Wenn ich schreien kann, so ist es das Innerste Schweigen das spricht.Wenn ich schreiben kann, so fließt, was bilden will. Des Innern Kraft ist des Trubels Gefängnis.Dem einem Verständnis, dem Anderm Verwirrung.Denn nicht verstehend kann…