Worte

  • Schreiben befreit die Seele. Diese Erfahrung habe ich schon etliche Jahre lang machen dürfen. Es ist einfach eine Wonne, sich an die Tastatur zu setzen und etwas zu kreieren, von dem man vorher keine Ahnung hatte, dass es sich bilden wird. Von dem Nichts der Schöpfung und seinem Chaos einen Teil abzubekommen und etwas zu…

  • Ich lebe in den Worten ihre Schrift. Ich bin Wahrheit, manchmal These, die sich so den Weg in den Verstand der verschiedensten Seelen sucht. Ich bin Möglichkeit eines Traumes, der so zuerst den Wunsch nur zeichnet. Dass man ihn erleben, erfühlen kann und alsbald dann auch Realität aus ihm geboren wird. Denn die Möglichkeit der…

  • Schwarz ist die Farbe der Nacht. Gleich dem Nichts der tiefsten Tiefe einer Seele. Denn so unerreichbar ihr Grund ist, so sehr meißelt sie das Fehlen von Farbe in ihren Bestand. Wir haben keine Angst, wir fürchten die Dunkelheit nicht. Denn neben dem sanft glimmenden Licht der Seele, fühlen wir uns ZuHause. Sie spricht mit…

  • Gedanken sind Anfang,Worte das Tor,Aber die Handlung alleine erschafft,die erwachten Träume. Gleichung gebraucht Beweis, Leben nutzt den Atem,Wissen ergründet Macht,Veränderung gebiert alleine Tat. Wenn alles gesprochen, Geteilt was wissend gefunden,Dann ist’s nicht mehr der Stimme,Sondern allein,Begreifendes Handeln.

  • Worte besitzen die Magie der Ewigkeit. Sie können zeichnen, malen und skizzieren, was auch immer gerade beliebt und so verewigen, in Schrift oder Laut gemeißelt, was eine Seele bewegt. Denn nur des Herzens Blut, anders das Brausen der Gefühle, malt in den innigsten und tiefsten Farben.

  • Das Wertvollste, was man verlieren kann ist der Friede mit sich selbst. Die Welt ist eingetränkt mit Negativität und enttäuschten Erwartungen. Und ab und an sich abzuschotten, kann das Heil der Errettung sein, das einem mehr Wahrheit verspricht, als jedes laute Wort einer aufbrausenden Rede. Denn wie immer kommt es nicht auf die Worte an,…

  • Als Künstler der Worte vermag man es jedes Gemälde zu zeichnen. Sei es hell oder dunkel, traurig oder froh. Losgelöst vom eigenen Innern kann man so nur malen, was der Intention entspricht und weitergehend ein Traum, eine Illusion für die fremde Seele werden kann. Das Besondere aber an der Kunst von Worten ist das Erlebbare…

  • Muss ich des Verrückten, Mich windend widmen, So verliert Form, Bestand, Was des Verstandes Ketten, Bindend halten nur wollte. Brauch ich These, Wissend bar des Ursprungs, Frei der Quelle, So ist dem Beginn, Verlust, Gewinn, Was bestand sich nennt. Betret ich Nichts, So verlier ich Alles, Des MenschenSeins, Was hindernd halten will. Ich tauche, Verliere,…

  • Sind der Schatten Worte, des Meines an Begehr, so bin ich, ein Sein, des Meines, zu Nichts, des Werdens, des flüchtend Begreifen, Erkennend, dass der Waagschal aus dem All, des Nichts, im Niemals, des Seins, des geformten Existenz, greifend begehren, kann, was sich der Seins Hüllen, gelöst, befreiend entwunden ist. Dem Nichts, Alles. Dem Alles,…

  • Den Worten, ist eine Macht, eine Reinheit, die dem Ursprung entspringt. Wer hören kann, mit dem sprechen sie. Wer spricht, nur den nimmt man wahr. Worte, sind vom Ursprungs Sein, wie sollte es anders sein, gänzlich und ganz nur rein. Es ist die Intention, die wählt und ergibt, Zweck und Nutzen, in die Welt raus…

  • Wahrheit, das ist säuselnde Zeile an wispernden Worten. Das ist einfach klingende Botschaft an bezaubernder Klarheit. Wahrheit, die gibt es und nach Rahmen nur ebenso auch wieder nicht. So ist Wahrheit mit Nichten wichtig, als bezaubernd richtig. Doch wird Wahrheit zur Waffe, zum schlagenden Medium an erkennendem Wesen, so gibt und gab es nur eins,…