Lyrik
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In silbernem Mondlicht, so zart und fein,Erwacht die Natur aus träumendem Sein.Die Blätter, sie flüstern ihr leises Lied,Während der Frühling gen Norden zieht. Tautropfen glitzern im Morgenlicht,Wie Perlen auf smaragdenem Angesicht.Die Vögel stimmen ihr Konzert nun an,Als hätte der Himmel es selbst getan. Sommerwinde wehen sanft und warm,Nehmen die Sorgen zärtlich in den Arm.Durch goldene…
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Im trauten Heim des ewgen Schein, da finde ich meine eigene Glückseligkeit. Was ich hab, scheinbar besitz, ist mein, und doch kein Sein, als kleine Last eigener Besessenheit, die Lust auf mehr nur rein versklavt. So bleib ich Sein, kleinlichstes Mein, das die geadelte Sekunde nutzt, Und niemals nie in Freiheit hetzt. Denn was ich…