Selbst

  • Ich weiß, dass wir es oft in dieser Welt nicht leicht haben. Dennoch muss man immer weiter machen, einfach nicht aufgeben. Die größten Probleme lösen sich mit der Zeit auf. Und daneben, dass auch gute Zeiten kommen, lernt man einfach nicht aus. Das Leben schult uns, bringt uns in einem Mischmasch aus Umfeld und Gesellschaft…

  • Einleitung: Der Ritter der Nacht und seine innere Reise Batman – kaum eine Figur der Popkultur verkörpert so eindringlich den Kampf mit der eigenen Dunkelheit wie der Dunkle Ritter von Gotham City. Hinter der Maske verbirgt sich nicht nur Bruce Wayne, der traumatisierte Milliardär, sondern auch ein Mann, der einen ungewöhnlichen Weg gewählt hat, um…

  • Wird man wahrgenommen, dann kann man auf zweierlei Weise damit umgehen. Entweder versteckt man sich, um keines Blickes Schau mehr zu tragen. Oder man plustert sich auf und zeigt jede Feder des prächtigen Gefieders. Wie auch immer man damit umgeht, ist mit nichten wichtig. Es zeigt nur die innere Wahrheit, das Selbstbewusstsein, das wir tragen…

  • Nachts sind alle Katzen grau. Und die Objektivität im Dunkel verschwimmt zu der eigenen Sicht der Meinung. Die Nacht ist der Ort, der Hort, der alles dankbar in das Grau der Gleichheit taucht. Was einem Nachts als Wichtiges erscheint, das muss es zu Tage nicht sein. Wenn die Welt schweigt, da sie im Schlummer der…

  • Die Nacht ist so ruhig, wie in meiner Seele ein Feuer brennt. Das mich nicht verzehrt, vielleicht auch nur antreibt? Die Sehnsucht nach Größerem als es das bloße kleinliche Alltagsleben verspricht. Ich suche die Unendlichkeit der Träume zu ergründen. Den Horizont der Allmöglichkeit zu streifen. Und vielleicht auch nur forsche ich nach einem Sinn für…

  • Freie Zeit ist etwas Schönes. Wenn man sie gewinnbringend nutzen kann. Das Kosten und Nutzen Denken ist so tief in unserem Innern verewigt, dass wir fast alles nach ihm bewerten. Dabei liegt der wahre Wert von Dingen, nicht in ihrem materiellen Wert, sondern davon wie viel es uns innerlich wert ist. Es hat keinen realen…

  • Mein Fenster zu dieser, der unseren Welt besteht, eingetränkt von Emotionen, in zwei kleinen Glaskugeln, die manchmal verwirrt hin und her switchen. Ich sehe diese Weltkugel durch meine beschränkten Bahnen meines Alttages. Ich vermisse viel Fremdes, denn all das was mir begegnet ist fast schon altbekannt. Zu sehr hat mich der graue Alltag eingekerkert, als…

  • Wenn etwas einfach ist, dann ist es meistens der Mühe nicht wert. Erst wenn es schwierig wird, verdienen wir uns in der Tatkraft etwas. Wir werden belohnt für unsere Anstrengung. Manchmal wissen wir, was uns als Belohnung erwartet, im anderen Mal hoffen wir auf etwas, nur um dann doch was Anderes zu bekommen. Belohnungen sind…

  • Ich blogge ja nur, wenn ich mich dazu fühle. Das ist wohl auch der Grund, warum hier nur in unregelmäßigen Abständen etwas erscheint. Man möge es mir entschuldigen. Denn erzwingt man es auf egal welche Weise auch immer, dann macht es keinen Spaß und ebenso kommt dann nur Bockmist dabei heraus. Außerdem mache ich es…

  • Wir wachsen mit jeder Aufgabe, ob wir uns sie jetzt selber aussuchen oder sie uns auch auferlegt wird. Jede Schwierigkeit, die wir meistern, schleift unser Selbst ab, bis wir zum bestmöglichen unseres Seins herangewachsen sind. Genau deswegen müssen wir nicht dankbar für Hindernisse sein, aber wir erkennen ihren Nutzen an, auch wenn er sich uns…

  • Entgegen der Widerstände, wird man klein oder groß. Je nachdem, welcher Intention man folgt. Die Macht der Anderen ist nur so lange stark, wie man ihnen einen Raum gibt. Bist Du stumm für Resonanz, für Widerhall, dann kannst Dich von fremder Tönung befreien. Dem eigenen Pfad war schon immer die Einsamkeit eines Selbstes das nur…

  • Aufhören bevor man begonnen hat. Das Ende einer schier unendlichen Reise zu finden. Das Selbst entdecken obwohl die Welt so laut nach draußen schreit. Stille erkennen obwohl man sie nicht sehen kann. Stehen bleiben trotz dass die Rolltreppe sich immer weiter bewegt. Finden wir doch einfach mal die Gegensätze, die im Verstehen alleine existieren. Denn…

  • “Unsere Leben gehören nicht uns! Von der Wiege bis zur Bahre sind wir mit anderen verbunden, in Vergangenheit und Gegenwart und mit jedem Verbrechen und jedem Akt der Güte erschaffen wir unsere Zukunft.” Das könnte ich besser nicht schreiben oder ausdrücken. Denn in diesem kurzen Zitat ist so viel Weisheit, so viel Wissen und Erkenntnis verewigt,…

  • Wir können was wir sollen. Aber selten sollen wir auch das, was wir wollen. So knechtet der Zwang aus äußeren Einflüssen unser Ich. Pfeilt es ab, schickt es hoch als auch herunter und lässt uns nie zur Ruhe kommen. Denn diese unsere Welt steht niemals still. Sie bewegt sich unabänderlich weiter und so tun es…

  • Manchmal bin ich einsam. Und dann erinnere ich mich daran, dass ich mir selbst die beste Gesellschaft bin. Jeder Mensch kümmert sich um sich selbst und selten auch um Andere. Aber was ich mit der Zeit begreifen musste, ist das sich die meisten Menschen selbst an erste Stelle tun. Ihre eigenen Bedürfnisse, Wünsche, Sehnen und…

  • Wir sind Wesen, die von Funken angetrieben sind. Dem Anschein nach, wie ein Computer, werden wir gesteuert oder aber lenken wir noch selber? Die Frage, in wie weit wir wirklich die Kontrolle über unseren biochemischen Prozess haben, der da unfreiwillig abläuft, stellt sich da ja direkt zu Anfang. Und doch können wir es auf dieser…

  • Es ist einfach, kinderleicht und nichts weiter als eine Fingerübung. Denn einer Schablone gleich wandern wir durch dieses Leben. Spiegeln dieses, bilden ein Anderes ab und gleichen uns wiederum nur an. So lernen wir den Schutz der Gleichheit, die Macht der reinen Masse, die behütet und beschützt. Es wird vorgemacht und wie die Schafe der…

  • Deine dunkle Seite ist nicht nur als Last zu sehen. Sie ermächtigt Dich auch um z.B. in der Dunkelheit zu wandern, ohne dass Du die anderen Wesen des Schwarz fürchten musst. Sie gibt Dir Kraft und Macht, je nachdem, wie weit Du eintauchst, und inwieweit es Dein Inneres umstrukturiert hat. Sie enthebt Dich der normalen…

  • Niemand außer Dir selbst muss Deinen Weg verstehen. Er mag sich von anderen unterscheiden und es kann sein, dass Du auf lange Zeit ein einsamer Wanderer bist, aber das ist normal. Jede Seele hat ihren eigenen Pfad, der Andere nicht kümmert, da sie in ihrem eigenen Schicksal gefangen sind. Sie haben ihre Welt, ihre Wirklichkeit,…

  • Ich habe Macht, doch darf ich sie nicht benutzen. Denn würde ich sie einmal frei setzen, würde sie mein kleinliches sterbliches Sein einfach hinweg spülen. Würde sie aus mir herausbrechen, so würde ich nicht nur mein Umfeld von ihr erfüllen, sondern es würde mich auch noch vollkommen übernehmen. So habe ich Respekt, vielleicht auch einen…