Lyrics
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Lieben um der Träume Willen und träumen um der Liebe Willen. Denn nur des Geistes Freiheit, des Innerstens Flügel, vermögen es in unendliche Weiten zu heben. In eine Ewigkeit, die im ewigen Strudel des Jetztes, im stehenden Schein des was kommt, eine Ewigkeit, des Paradieses, des Traumes, im Gemälde des Lebens zeichnet.
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Suchen wir, die Knospen des Lichtes in der untergehenden Sonne. Suchen wir, den Schatten in ihrem Angesicht, am Zentrum eines Zenites. Begründen wir, die Wahrheit in einem Wort und reihen Floskeln zu Zeilen an Thesen. Begründen wir, was erschaffen ohne Verstand, sich selber erklären muss. Laufen wir, zum Ende der Welt, berühren den Horizont…
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Frag mein Herz, ob es den Takt verlieren will. Frag die Seele, ob sie die Flügel bereits verloren hat. Frag mein Ich, ob es zu Sein vergessen hat. Frag den Atem, ob er des Odems eines Lebens müde ist. Frag der Welten Kraft, ob des Drehens nun Ende ist. Frag die Natur, ob der…
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Sucht Liebe, Erfüllung, sich selbst, im Anderen, so können sich sehr wohl Zweie bilden, aber niemals zur Einigkeit verschmilzen. Sucht sie Leidenschaft, sucht sie den Körper in Lust zu einen, so ist`s auch damit niemals nie falsch, nur tötet dies Reinheit, ihre schlichte Botschaft, im Hunger von zwei Körpern, nicht mehr Seelen, die sprechend,…
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Glaube,an deine Träume, bis die Wirklichkeit sie Dir im unnachgiebigem Zeitfluss nimmt.Liebe,bis die Schmerzen sie Dir wieder nehmen werden.Lebe,bis im Irgendwann nur noch Deine Knochen übrig bleiben. Vergänglich sind wir und doch gefesselt an einen Geist, der nach dem Großen strebend, sich mit krampfenden Händen nur selber zu Grunde richtet. Das Licht wollen wir greifen,Die…
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Wenn ich bluten kann, dann nur mit dem Strom des Herzens.Wenn ich weinen kann, dann sind es die Bäche der Gefühle.Wenn ich schreien kann, so ist es das Innerste Schweigen das spricht.Wenn ich schreiben kann, so fließt, was bilden will. Des Innern Kraft ist des Trubels Gefängnis.Dem einem Verständnis, dem Anderm Verwirrung.Denn nicht verstehend kann…
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Den Himmel,ihn nur schenk ich Dir.Deinem Sein,dem Ich,Schwingender Essenz des Werdens. Lerne,Freiheit,Begreifen,Ergreifen. Nutzend,des ewigen Feuers,Der eigenen Allmacht,Des reinsten Scheins, Ist der Himmel,Dein Tor,Dein Pfad,Zur eigenen Freiheit.[TABS_R id=16687]
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Wir versuchen nicht,Wir machen.Wir überlegen nicht,Wir wissen.Wir suchen nicht,Wir finden. Wer werden will,Der ist’s bereits. Wer handelt,Der tut,Und am Ende ist jedes Schaffen,Die Bildung des eigenen Seins. Suche keinen Weg,Komme an,Ohne den ersten,Ohne den letzten der Schritte. [TABS_R id=16687]
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Die Kunst zu “Glauben”,ist weniger nur,eine Frage des Wissens,des reinen Verstandes. Es ist eine Entscheidung,willentliches nur,annehmen,akzeptieren. Was man ist,das Ich wird,und gewählter Pfad des Selbst,nur formt. Werde Du,zu Deinem Ich,die Welt wird es ändernd,akzeptieren müssen. Dein Ich,Dein Du,es ist Schwingung,wie die Welt den Hall nur bildet. Drum Glaube,an Dein Ich,Dein Alles,und breite aus, was fliegen…
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Raum,als auch Schatten,Zeit,und sein Fluss. Sind niemals,Gefängnis,Der Enge Ketten,Des Endenden Himmels. Simple Potential,das genutzt,geformt,erschaffen werden will.(Aus dem Jahre 2012 Copyright by me 🙂 ) [TABS_R id=16687]
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Sonnenschein,Des Erleuchtens Schein,Es obliegt Natur,Nicht am Zenit. Es brennt,Es lodert,Auf einzig,Im Menschen Sein(Aus dem Jahre 2012 Copyright by me 🙂 ) [TABS_R id=16687]
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Ich male Dir,Licht und Dunkelheit.Ich zeige Dir,Hass und Liebe.Ich erkläre Dir,Sinn und Unsinn.Ich nehme Dir,Raum und Realität. Wenn Du alles bekommen hast,Alles verloren,Dann zeige ich Dir alle Wahrheit,Die Du brauchst. Ich Weise mit meinem Finger: In Dich … (Aus dem Jahre 2012 Copyright by me 🙂 ) [TABS_R id=16687]
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Kein Grund,Den ich jemals fürchte.Kein Sturz,Der mich vernichten kann. Denn ich weiß,Verstehe begreifend,Dass dem Fall,Der Aufstieg folgt. So fürcht ich keinen an Abgrund,Springe über Loch und Stein,Denn aufrichtend da bin ich stärker,Als niemals wankend ich zu sein vermag. (Aus dem Jahre 2012 Copyright by me 🙂 ) [TABS_R id=16687]