Morgen Gedanken

  • Gerade erst, ist die Nacht vorbei. Obwohl das so nicht stimmt. Denn es ist noch früh Morgens, draußen ist es noch dunkel und der müde Tag hat langsam begonnen. Was heute alles passieren wird, das wissen wir noch nicht. Aber wir hoffen, dass die Gemütlichkeit ihren Wert verliehen bekommt. Denn zu viel Aufregung, zu viel…

  • Es wird alles noch dauern. Damit habe ich mich abgefunden, damit rechne ich, das weiß ich. Es kann gut und gerne mindestens ein Jahr ins Land vergehen, bis ich die entsprechenden Besucher auf meinem Blog hier bekomme. 1000 Besucher pro Tag, das habe ich mir als erstes Ziel gesetzt. Das ist quasi der Zwischenschritt auf…

  • Draußen ist es grau, es regnet mal wieder nur. Ich würde mir etwas mehr Sonnenschein wünschen, aber dann wäre es auch wieder zu warm, wahrscheinlich. So kann man es mir nicht recht machen, beim Wetter auf jeden Fall nicht so einfach. Aber im Grunde ist es mir nicht so wichtig. Solange ich nicht nass werde,…

  • Wir streuen unsere Essenzen in das Internet, nicht wissend, was damit passiert. Wir wissen nicht, was eine fremde Seele sich daraus zieht, zu welcher Handlung es sie antreibt. Und doch machen wir es, in leichtfertiger Sekunde, in verstreichendem Moment. Greift man einmal auf seine Gedanken, auf sein Inneres zu, so macht man es immer wieder.…

  • Wir haben wieder sehr früh am Morgen. Genauer gesagt 3:30 Uhr am Morgen oder noch tief in der Nacht. Wenn ich Frühschicht habe, muss ich so früh aufstehen. Nebenher gluckse ich den Ambrosia des Wachwerdens meinen starken Kaffee. Wie ein Ertrinkender schlucke ich Tropfen für Tropfen die Kehle herunter, hoffend, dass er mich wecken möge.…

  • Der Kaffee am Morgen erweckt meine Sinne. Träge nur lassen sich Traumwelten und Kosmose der Allmöglichkeit abschütteln. Mein Verstand schweift immer wieder ab, fühlt sich wie in Watte gepackt und muss erst die Welten und ihre Möglichkeiten wieder verschließen, um Bestand in der Wirklichkeit zu formen. Ich schmeiße Töne und ihre Musik an, lasse mich…

  • Es ist Morgens. Nicht mehr früh morgens, aber anhand der Zeit, die ich gestern wach war, ist es noch relativ betrachtet sehr früh. Noch spüre ich den Nachhall der Träume in mir. Verrückte Welten abseits jeder Normalität, die ich betreten durfte. Mal mehr, mal weniger, erinnere ich mich noch. Ich weiß, dass ich alles schaffen…

  • Dinge passieren. Egal was wir tun oder wogegen wir uns auch wehren. Wem wir uns erwehren wollen oder was wir versuchen aus unserem Leben auszusperren. Es gibt da so etwas Hohes wie das Schicksal und die Fügung, aber daran wollen wir jetzt einmal nicht kratzen. Dinge geschehen einfach. Und egal was wir wollen oder geplant…

  • Oder sind sie nur vorbestimmte Schicksale, gar die Vorsehung, die wir selber noch nicht verstehen können? Manchmal steckt eine Intelligenz hinter diesen „Zufällen“, die wir erst in der Zukunft rückblickend verstehen können. Müssen wir uns denn darüber wirklich Gedanken machen? Oder sollten wir nur einfach hinnehmen, was uns dieses Leben und seine Irrwege da präsentiert?…

  • Wenn wir wirklich zeigen, wie wir sind, im Innersten fühlen, was unser Sehnen und Begehren ist, was wir uns erträumen, erhoffen, als Zukunft verewigen wollen, dann gehen Menschen, dann bleiben Menschen. Und in dieser „natürlichen“ Auslese, können wir uns im passenden Spiegelbild betrachten. Der falsche Pinselstrich zerstört das Kunstwerk eines Gemäldes. Und so nur, wie…

  • Im Traum der Wirklichkeit finden wir unsere Realität. Im Raum der Annäherung suchen wir die Nähe. Im Sog der Gemeinsamkeit suchen wir die Unterschiede. Die Gegensätze spiegeln einander, als auch sie sich selber wieder ergeben. So findet ein Unsinn seinen Sinn. Eine Bestimmung ihren Zweck. Eine Aufgabe ihre Last. Alles zueinander, umeinander als auch voneinander…