Das Leben
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Es ist so ein großes Wort, das Leben. Was man darin zusammenfasst ist so komplex und so viel, ich weiß nicht, ob ein Artikel dafür ausreicht, um das Thema gänzlich zu beschreiben. Vielleicht streife ich das Thema nur an Kernpunkten und den Rest, nun den überlasse ich Ihnen, damit Sie ihn weiterdenken, weiterformen können. Zu…
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Im Universum der Unendlichkeit, entdecken wir doch nur unsere Endlichkeit. Denn so sehr wir uns auch selber als göttergleich sehen, so schwach und voller menschlicher Fehler sind wir. Aber trotz des menschlichen Makels können wir unseren eigenen Perfektionismus ergründen. Den wir uns nicht als Pflicht auferlegen, aber als Mittel zum Zweck Kostbarkeiten des Momentes, der…
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Wir vereinsamen, mit Menschen um uns herum. Da wir oft an uns selber schwer tragen und es nur mit uns alleine ausmachen. Wir teilen die schweren Momente mit niemanden und boxen uns selber dadurch. Das macht uns auf einer Seite stärker, aber auch einsamer im Gesamten betrachtet. Sicher, haben wir die Momente, wo wir wie…
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Sie wissen, dass Sie es tun sollten. Position ergreifen und sich das nehmen, dafür einsetzen, dass Ihnen wichtig ist. Aber es gibt Hindernisse? Irgendetwas stellt sich Ihnen in den Weg? Alleine ist es nicht schaffbar? Na, worauf warten Sie dann noch? Springen Sie. Und zwar genau über Ihren Schatten. Das Einsetzen Im Grunde genommen bedeutet…
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Versuchen Sie einmal, eine Erinnerung, von einem Abend bis zum nächsten fest zu halten. Genau so lebendig, wie Sie sie eingefangen, aufgenommen haben, flüssig zu halten. Mit etwas Übung ist dies theoretisch möglich. Je nachdem wie wichtig, wie bedeutend, wie nahe gehend, fällt dies leichter, da es im Innern mit den entsprechenden Emotionen verbunden ist.…
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Wir können von der Welt an für sich so nicht sprechen, denn sie alleine ist nichts als ein kreiselnder Planet. Gerade das nur, nun mal objektiv betrachtet, ist an für sich irrelevant. Widmen wir uns diesmal dem Subjektiven zu, wenn auch gleich die Worte nur immer malen und kreiseln und dennoch manchmal, ganz selten, in…
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Das Glück der Zweisamkeit steckt im gemeinsamem Moment. In der Sekunde, in der wir vollkommen frei uns dem Anderen hingeben und mit ihm, in ihm aufgehen. Wir sammeln solche Momente, denn wir wissen um die Vergänglichkeit der Zeit. Was wir heute haben ist morgen bereits eine Erinnerung. Und halten wir sie nicht im Innern verewigt,…
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Aufgaben halten unseren Geist wach. Pflichten erinnern uns an die Dinge, die wir erledigen müssen oder auch sollen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es fremdbestimmt oder selbstauferlegt aus einer Art von Pflichtgefühl ist. Wir sind von Natur aus getriebene Wesen, die immer etwas suchen, die sich immer nach etwas sehnen, die immer etwas wollen…
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Wir stellen uns in dieses Leben und wollen ganz wir selbst sein. Einen Freiraum besitzen, in dem wir einfach mal keine Maske tragen müssen. Eine Sehnsucht, der Wunsch danach, die wirkliche Freiheit schnuppern zu können. Aber keiner hat uns gesagt, bevor wir diese suchten, dass sie so gar nicht wirklich existiert. Wir sind im Grunde…
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Man sagt „Ich hab keine Zeit“, wenn man nicht bereit ist, einer Person Raum im eigenen Leben einzuräumen. Sicher kann es mal vorkommen, dass man wirklich keine Zeit hat. Aber kommt es wiederholt und häufig vor, sollte man sich Gedanken machen über die Wertigkeit, die eine andere Person einem zuschreibt. Manche Menschen halten sich Andere…
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Manchmal bin ich es müde, die Last der Maske zu tragen. Manchmal bin ich erschöpft von der Schwere der Verantwortung in den Rollen, die ich fülle. Und manchmal bin ich einsam, obwohl ich von Menschen umgeben bin. Ich sehe in lachende Gesichter, lächle zurück und will doch nur an den einsamen Strand in der Brandung…
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Wir leben in einer Zeit, in der uns bei gebracht wird, das große Glück über das Kleine zu stellen. Lieber das Überdurchschnittliche zu erreichen und den Durchschnitt links liegen zu lassen. Im Internet berühmt werden und das Reale einfach zu vergessen. So leben wir den Turmbau zu Babel. Immer mehr in die Höhe, bis wir…
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Am Anfang steht immer eine Idee. Etwas Gutes, etwas Einfaches, das simpel sich ausmalen und definieren lässt. Ein Gerüst an Gebälk an Idee, wildem Zaum der Gedanken und gemalter Spontanität. Was dann daraus wird, das entscheidet die Zeit und die Menschen, deklariert als Gesellschaft. Zu Anfang aber, da hat ein Ding, eine Sache nur einen…
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Wir Menschen sind ein Volk des Wanderns. Zu mindestens im Geiste. Denn sonst bewegen wir uns nur wirklich wenn es das Überleben von uns verlangt. Haben wir uns einmal niedergelassen, nun dann bleiben wir in dieser unserer Heimat. Wieso auch nicht, haben wir dort doch unsere Verbindungen, Kontakte und die so schöne Familie. Haben wir…
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Tagein und Tagaus, zu jeder Sekunde rein, da lebt das Menschlein. Es tut und macht, lässt und dann doch schafft. Ein reges Treiben, im trägen Reigen. Ein Hin und Her und dann noch viel mehr. So geht es zurück und weiter und hoch und runter. Immer weiter und ohne Halt oder Pause. Angst zu verprassen?…
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Jeder Mensch, strebt nach Etwas. Nach dieser einen Sache, die ihn bewegt, die ihn antreibt. Das eine Ziel, das er erreichen will. Bei jedem Individuum ist es unterschiedlich. Wie sollte es auch anders sein, bei Milliarden von Menschen. Jeder mit einzigartiger Färbung der Persönlichkeit. Anderen charakteristischen Eigenheiten, die ihn gerade jetzt nur ganz besonders machen…
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An für sich ist es nicht schwer. Trotzdem besteht bei vielen Menschen da eine Schwierigkeit, ein Problem. Es setzt in unserer Zeit, wo so viel auf Eigennutz gearbeitet wird, voraus, dass man dem Anderen keine böse Absicht unterstellt. Viele Menschen sind ausbeuterisch. Aber eben nicht alle. Wieso also bereitwillig verzeihen?
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Jeder Mensch hat so seine eigene Art. Das ist bei unendlichen Individuen natürlich nicht anders möglich. Genau das aber auch, zeichnet wieder einige Wenige aus, die wir in unser Leben mitnehmen und zu schätzen wissen. Und natürlich gibt es da die Eigenarten von denen mancher denkt, dass er nur alleine sie habe. Aber das muss…
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Träume wiegen den Geist im gleißenden Licht seines eigenen Horizontes. Dessen, was er greifen, sich ergreifen darf und kann. Noch in unerreichbarer Höhe, wiegt es sich immer tiefer hinab auf gleiche Ebene, bis er nach verstreichender Zeit sich auf dem Horizont eben jener wieder befindet. Wenn Träume mich besuchen, dann lade ich sie ein. Zu…
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Damals, da war alles besser, so schimpft Verstand, knüpft die Moral der verlorenen Gedanken, die in Stille ihre leisen Worte spricht. Es war die Liebe, die hoch und heilig, die einzige zu sein versprach. Im Glauben verpflichtet, folgte man in des Traumes Horizont, um später nur die eiskalte Realität zu finden.