Gedanken lesen

  • I. Das unverhoffte Geschenk Der Morgennebel schlich wie ein scheuer Dieb durch die Gassen der Stadt, als Valentin Nebelmeier – ein Name, der ihm schon oft neckische Bemerkungen eingebracht hatte – seinen täglichen Weg zur Arbeit antrat. Die Straßenlaternen flüsterten ihr letztes Licht in die dämmrige Welt, während unter Valentins Füßen die Pflastersteine im Rhythmus…