Alles, was wir beginnen, tun wir erst einmal alleine. Wir setzen uns mit eigener Motivation an ein Projekt. Wir wissen zu Anfang nicht, was daraus erwachsen möge. Wir haben eine Hoffnung, eine virtuelle Vorstellung im Verstand.Was aber dann Bestand in der Zukunft bildet, was eigene Realität, um unser Schaffen egal welcher Art, erschafft, das können wir nicht einmal erahnen. Jede Wirklichkeit hat ihre eigenen Gesetzmäßigkeiten. Die wir maßgeblich mitbestimmen durch unser Wirken in der vorhergehenden Vergangenheit. Es ist die Hoffnung, die uns antreibt, motiviert und niemals aufgeben lässt, egal was für ein Hindernis sich uns in den Weg stellen möge. Irgendwann kriegen wir einen Lohn, der uns nicht vorstellbar erscheint. Wir machen es auch nicht deswegen, sondern weil es unsere Seele dürstet sich zu entfalten, zu kreieren, zu erschaffen. Auszuleben, was wir uns als Freiheit des Selbstes definieren. So gehen wir Schritt für Schritt in die Zukunft, die uns vorbestimmt zu sein scheint. Wir haben sie gewählt, durch unseren Anfang des Schaffens, aber irgendwie hat sie uns auch auserwählt in der Beschaffenheit unserer Seele. So findet alles zueinander und harmonisiert ein größerer Plan mit unserer fast schon unbedeutenden Existenz.
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